Willkommen beim ISD!
Das gemeinnützige Institut für Interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung besteht seit 1992. Es wurde von Wissenschaftlern verschiedener Fachbereiche der Hamburger Hochschulen in vereinsrechtlicher Trägerschaft gegründet (Träger: FISD e.V.).
Das ISD versteht sich als ein Bindeglied zwischen Forschung und Praxis. Angliedert an das ISD ist auch eine Fortbildungsinstitution: die Akademie Sucht. Ferner ist das ISD assoziiert mit dem Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der Universität Hamburg, mit dem gemeinsam national und international geförderte Forschungsprojekte im Bereich der Prävention und Therapie hinsichtlich des Konsums von Nikotin, Alkohol, Kokain und Opiaten durchgeführt werden.
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Das ISD stellt sich vor: |
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Zentrale Datensammelstelle NRW
Aktuelles
22.06.2009 Vorträge online:
Symposium zur Spielsuchtprävention im deutschsprachigen Raum
Am 04. Juni 2009 fand im Rahmen der Hamburger Suchttherapietage 2009 auf dem Geländer der Universität Hamburg das Symposium "Spielsuchtprävention im deutschsprachigen Raum – Aktuelle Entwicklungen in Politik, Praxis und Forschung" statt.
Das Programm des Symposiums entnehmen Sie bitte diesem Flyer (*.pdf).
Nachstehend finden Sie mit freundlicher Genehmingung der Referenten die Folien zu den einzelnen Vorträgen:
Panel I: Zwischenbilanz des Glücksspielstaatsvertrages
- Aus Sicht der Bundesländer: Dietrich Hellge-Antoni (BSG, Hamburg)
- Aus rechtlicher Sicht: Manfred Hecker (CBH Rechtsanwälte, Köln)
- Aus Sicht der Prävention: Peter Lang (BZgA, Köln)
- Aus Sicht der Hilfe: Günther Zeltner (EVA Stuttgart, Köln)
Panel II: Aktuelle Entwicklungen in Österreich und der Schweiz
- Hilfe, Politik & Recht in Österreich: Hubert Poppe (API, Wien)
- Präventionsansätze in Österreich: Artur Schroers (ISP, Wien)
- Prävention & Hilfe in der Schweiz: (Frederic Soum swissgamblecare, Bern)
Vortrag: Jugend und Glücksspiel – Prävalenz und Prävention pathologischen Spielverhaltens
Panel III: Aktuelle Projekte der Glücksspiel- Suchtforschung
Vorstellung laufender oder kürzlich abgeschlossener Projekte der Glücksspiel-Suchtforschung- Tobias Hayer (Universität Bremen)
- Jens Kalke (ISD, Hamburg)
- Armin Koeppe (DHS, Hamm)
- Tim Pfeiffer-Gerschel (IFT, München)
